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Keine Obstannahme für den „Mössinger“ Apfelsaft

ÄpfelDer „Mössinger“ Apfelsaft ist ein Erfolgsprodukt, weil lokales Obst auf kurzen Wegen verarbeitet und vermarktet wird. Leider sieht es dieses Jahr dafür schlecht aus. Die massiven Frostschäden im Frühjahr lassen wenig Hoffnung auf eine gute Apfelernte. Da es rund um Mössingen kaum Äpfel auf den Bäumen gibt, werden die Obstannahmestellen Kühbauch und Streib kein Obst für den „Mössinger“ annehmen. Wegen den erwarteten geringen Mengen ist der Aufwand für Annahme, Transport und Weiterverarbeitung sehr hoch, um eine ausreichend gute Qualität an Mössinger Apfelsaft zu erzeugen.

Die „normale“ Annahme von Mostobst ist davon nicht betroffen und wird wie gewohnt durchgeführt.

Annahmetermine „Der Mössinger“

dermoessinger_etikettAuch 2016 können wieder bei den Annahmestellen Streib und Kühbauch Äpfel für den „Mössinger“ Apfelsaft abgegeben werden. Dabei gilt: Der Mössinger ist ein kontrollierter Direktsaft von Äpfeln heimischer Streuobstwiesen. Verwendet wird ausschließlich vollreifes, erntefrisches Obst. Die Lieferanten verpflichten sich,

  • dass das Obst von hochstämmigen Streuobstwiesen auf der Markung Mössingen stammt,
  • dass die Obstwiese regelmäßig gemäht wird, die Bäume geschnitten und abgängige Bäume ersetzt werden,
  • dass auf Spritzmittel verzichtet wurde

An folgenden Terminen wird das Obst für den „Mössinger“ angenommen:
Dienstag, 4.10.
Samstag, 8.10.
Samstag, 15.10.

Annahmetermine festgelegt

dermoessinger_etikett„Der Mössinger“ Apfelsaft ist ein Erfolgsprodukt, weil örtliches Obst auf kurzen Wegen verarbeitet und vermarktet wird.
Auch dieses Jahr gibt es wieder festgelegte Termine für die Obstannahme bei den Annahmestellen Streib und Kühbauch:

Samstag, 26. September
Montag, 5. Oktober
Samstag, 10. Oktober

Die Lieferanten der Äpfel verpflichten sich mit der Abgabe,

  • dass das Obst von hochstämmigen Streuobstwiesen auf der Markung Mössingen stammt,
  • dass die Obstwiese regelmäßig gemäht wird, die Bäume geschnitten und abgängige Bäume ersetzt werden,
  • dass auf Spritzmittel verzichtet wurde.

Die Annahme-Termine liegen deshalb so „spät“, weil damit sichergestellt wird, dass das Obst für den Mössinger vollreif und erntefrisch ist. Die Käufer des Saftes wissen diese Qualität zu schätzen und tragen außerdem zum Erhalt von ökologisch bewirtschafteten Streuobstwiesen bei.