Schnittgutabfuhr wird verlängert

Aufgrund der Witterungsverhältnisse wird die Schnittgutabfuhr im Gebiet zwischen Öschingen und Talheim um zwei Wochen bis zum Freitag, 20.3. verlängert! Zeitgleich bleiben zur Unterstützung aller Streuobstwiesenbewirtschaftenden die Häckselplätze Belsen und Öschingen werktags ganztags von 8 bis 17 Uhr geöffnet, samstags wie gewohnt von 10 bis 14 Uhr. Durch die feuchte Witterung der letzten Wochen können derzeit nicht alle Wiesenwege angefahren werden. Das Schnittgut kann selbstverständlich trotzdem bereitgelegt werden, die Abfuhr auf den jeweiligen Wegen erfolgt, sobald es technisch möglich sein wird.

Nutzen Sie das Angebot und verpassen Sie Ihren Bäumen einen luftigen Schnitt! Besonders wichtig ist es derzeit, auch die Misteln zu entfernen, da sie sich zunehmend in den Streuobstwiesen ausbreiten und unsere Bäume schwächen!

Das Reisig sollte gut zugänglich abgeladen und die anderen Bewirtschaftenden dadurch nicht behindert werden. Das Reisig darf vom Fahrweg aus nicht hinter den Gräben liegen, da sonst die Maschinen das Material nicht greifen können. Es darf nur holziges Material, kein Grünschnitt und keine Gartenabfälle bereitgelegt werden, da das Material geschreddert und energetisch verwertet wird.

Weitere Informationen oder Änderungen zur Schnittgutabfuhr werden im Amtsblatt sowie auf der Website der Stadt Mössingen und des Netzwerks Streuobst Mössingen veröffentlicht. Die Durchführung der Maßnahme wird von der Stadt Mössingen finanziert und über den Landschaftserhaltungsverband VIELFALT e.V. mit Landesmitteln gefördert. Die Schnittgutabfuhr wird „inklusiv“ von den Grüngruppen „Streuobst und Naturschutz“ der AiS (Arbeit in Selbsthilfe) durchgeführt.

Luftbild des Abfuhrgebiets Talheim / Öschingen

Die Schnittgutabfuhr läuft und läuft und läuft …

Die Schnittgutabfuhr im Gebiet zwischen Öschingen Süd und Talheim Ost ist in vollem Gang, wird jedoch durch die feuchte Witterung und teils nicht befahrbare Wiesenwege eingeschränkt. Das Schnittgut kann selbstverständlich trotzdem bereitgelegt werden, die Abfuhr auf den jeweiligen Wegen wird erfolgen, sobald es etwas trockener und dann technisch möglich sein wird.

Zeitgleich bleiben zur Unterstützung aller Streuobstwiesenbewirtschaftenden die Häckselplätze Belsen und Öschingen werktags ganztags von 8 bis 17 Uhr geöffnet, samstags wie gewohnt von 10 bis 14 Uhr. Sollte der Häckselplatz im genannten Zeitfenster je nicht geöffnet sein kann die Grüngruppe der AiS über Tel.: 07473-956 8847 kontaktiert werden. Sie werden den Häckselplatz dann wieder öffnen.

Die Schnittgutabfuhr läuft bis Samstag, 7.3.2026. Dabei wird auch der NABU bei seinen Pflegeeinsätzen unterstützt, indem das Landschaftspflegematerial wie hier nach dem Biotoppflegeeinsatz bei der Linde in Belsen abgeholt wird:

Obstbaum-Schnittgutabfuhr 2026 beginnt

Am Montag, 16.2. beginnt die Schnittgutabfuhr für das Material aus der Obstbaumpflege im Gebiet zwischen Öschingen Süd und Talheim Ost auf einer Fläche von 380 ha. Also nichts wie rauf auf die Bäume und ihnen einen luftigen Schnitt verpassen! Besonders wichtig ist es, auch die Misteln zu entfernen, da sie sich zunehmend in den Streuobstwiesen ausbreiten und die Bäume erheblich schwächt und krankheitsanfällig macht.

Luftbild des Abfuhrgebiets Talheim / Öschingen

Das Gebiet um den Fuß des Filsenbergs beginnt bei dem Häckselplatz in Öschingen und umfasst die Gewanne Breitenfeld, Katzenwadel, Bühläcker, Mittleres Gewand, Steinenbühl, Hölzle, Brand, Auchtert und Hagen bis Talheim, wie die weiße Abgrenzung auf der Abbildung zeigt. Die kurz gestrichelten Linien markieren dabei die Wege, entlang derer die Abfuhr erfolgt. Das Reisig aus der Obstbaumpflege sollte gut zugänglich an den befahrbaren Wegen abgeladen und die anderen Bewirtschafter dadurch nicht behindert werden. Das Reisig darf vom Fahrweg aus nicht hinter den Gräben liegen, da sonst die Maschinen das Material nicht greifen können. Es darf nur holziges Material, kein Grünschnitt und keine Gartenabfälle bereitgelegt werden, da das Material geschreddert und energetisch verwertet wird –direkt vor Ort in der neuen Hackschnitzel- und Pyrolyseanlage auf dem Kastanienhof!
Zeitgleich werden zur Unterstützung aller Streuobstwiesenbewirtschaftenden die Häckselplätze Belsen und Öschingen werktags von 8 bis 17 Uhr geöffnet sein, samstags wie gewohnt von 10 bis 14 Uhr.

Die Maßnahme dient der Unterstützung der Streuobstwiesenbewirtschaftenden und damit als Beitrag zum Erhalt unserer wertvollen Kultur- und Naturlandschaft und, durch die energetische Verwertung sowie die Pflanzenkohleproduktion vor Ort, dem Klimaschutz. Weitere Angaben dazu werden im Amtsblatt sowie auf der Website der Stadt Mössingen und des Netzwerks Streuobst Mössingen veröffentlicht.

Auch 2026 wird die Schnittgutabfuhr von der Stadt Mössingen in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Streuobst e.V. zur Unterstützung der Streuobstwiesenbewirtschaftenden durchgeführt. Die Durchführung der Maßnahme wird von der Stadt Mössingen finanziert und über den Landschaftserhaltungsverband VIELFALT e.V. mit Landesmitteln gefördert. Die Schnittgutabfuhr wird „inklusiv“ von den Grüngruppen „Streuobst und Naturschutz“ der AiS (Arbeit in Selbsthilfe) durchgeführt.

Streuobstbörse eröffnet!

Immer wieder schlagen bei uns die unterschiedlichsten Fragen auf: wie können Privatleute Interessenten finden für ihre Wiese bzw. Wieseninteressierte an eine Streuobstwiese kommen? Wer hilft bei der Ernte oder hat Interesse am Ertrag eines Baumes? Woher bekommt man eine bestimmte Apfelsorte, die es im Supermarkt nicht gibt? Und kann nicht doch jemand den Wiesenschnitt nutzen oder andersrum Hasenfutter zur Verfügung stellen?

Da wir keine Rundum-Hotline bieten können und es zugleich eine digitale Börse (www.streuobstwiesen-boerse.de) gibt, haben wir uns nun für den analogen Weg entschieden: Im Infozentrum des Schwäbischen Streuobstparadies, gleich neben dem Café Pausa, Löwensteinplatz 2, haben wir eine Streuobst-Börse an der hinteren Türe eingerichtet. Dort finden sich klassische Karteikarten für SUCHE und BIETE, die beschrieben und direkt mit einem Magneten aufgehängt werden können.

Wir pflegen die Börse regelmäßig, so dass nur aktuelle Angebote und Anfragen sichtbar sind. Damit die Börse aktiv wird brauchen wir Ihre Unterstützung!

Obstwerkstatt-Programm 2026

Das Schwäbische Streuobstparadies bietet auch 2026 wieder zahlreiche Fortbildungen, Kurse, Seminare und Workshops zu vielfältigen Streuobst-Themen an, viele davon in der Obstwerkstatt im Streuobstinfozentrum.

  • Streuobstwiesen-Wissen (Sortenkunde, Baumgesundheit, Bodenkunde, Veredelung, Klima-anpassung, Rechtliches, …)
  • Bewirtschaftung und Pflege (Anbauempfehlungen, Wertschöpfung, Seilsicherung, Wiesenpflege, Seilsicherung, Arbeitsschutz, …)
  • Produkt-Herstellung (Cider, Most, Essig, Eingemachtes, Dörrobst, Sensorik, …)
  • Kreatives und Gesundheit (Kochkurse, Streuobstwiesenbaden, Färben, …)

Alle Kurse und Veranstaltungen finden sich im neu aufgelegten Programm, das hier heruntergeladen werden kann.

Streuobst-Wiki

Was tun gegen die Kirschessigfliege? Wie behandle ich Frost- oder Hitzerisse am Stamm? Und welche Sorten kommen mit den Herausforderungen des Klimawandels am besten zurecht? Wer früher Antworten auf solche Fragen suchte, musste oft lange recherchieren, Fachbücher durchblättern oder Expertinnen und Experten befragen. Heute geht es deutlich einfacher: Ein Blick in das neue Streuobst-Wiki genügt, und in wenigen Klicks stehen fundierte und praxisnahe Informationen bereit. Und es wächst Schritt für Schritt weiter.

Nachschlagewerk für die Streuobst-Community

Eine Gemeinschaftsinitiative von Streuobstorganisationen im deutschsprachigen Raum hat gemeinsam das neue Streuobst-Wiki entwickelt und gefüllt. Das digitale Nachschlagewerk stellt allen Interessierten kostenlos fundierte und gut verständliche Informationen rund um das Thema Streuobst bereit. Es orientiert sich im Aufbau am Prinzip von Wikipedia und vereint wissenschaftlich geprüfte Erkenntnisse mit praxiserprobtem Wissen. Gemeinsam bereiten die beteiligten Partner die Inhalte redaktionell auf und verweisen transparent auf alle verwendeten Quellen. Übergeordnetes Ziel des Projekts ist es, Streuobstwiesen und andere Streuobstbestände langfristig zu erhalten und weiterzuentwickeln.

Theorie verstehen und in der Praxis anwenden

Das Streuobst-Wiki eröffnet eine vielseitige und gut verständliche Wissenswelt rund um Streuobstwiesen. Die klar gegliederten Kategorien zeigen, wie Obstbäume erfolgreich gepflanzt, gepflegt und erhalten werden. Leserinnen und Leser finden Informationen zu Bodenpflege, Düngung, Bewässerung, Unterwuchsbewirtschaftung sowie zum Erkennen und Behandeln von Krankheiten, Schädlingen und Parasiten. Besonders hilfreich ist, dass das Wiki nicht nur erklärt, wie etwas funktioniert, sondern auch konkrete Lösungen für typische Herausforderungen bereithält. Wer unsicher ist, wie ein junger Baum geschützt wird oder wie sich der Boden verbessern lässt, findet hier sofort nutzbare Hinweise aus Wissenschaft und Praxis.

Wissen, das gemeinsam wächst

Damit das Streuobst-Wiki weiterwächst und in Zukunft noch umfassendere Informationen bietet, setzt das Projekt auf die Erfahrung und das Fachwissen der gesamten Streuobstgemeinschaft. Ob Praktikerin, Wissenschaftler oder Streuobstberaterin: Alle sind eingeladen, ihr Wissen, ihre Beobachtungen und Materialien beizusteuern. Jede Einreichung hilft dabei, das Wiki zu einem immer wertvolleren Nachschlagewerk für alle zu machen. Wer Inhalte, Hinweise oder Ergänzungen beitragen möchte, wendet sich an das Redaktionsteam, das sich über jede Mitwirkung freut und dafür sorgt, dass neue Inhalte sorgfältig geprüft und qualitätsgesichert in das Streuobst-Wiki einfließen.

Länderübergreifendes Projekt

Die Koordination des Projekts zur Erstellung des Streuobst-Wikis lag bei der Oberlausitz-Stiftung, dem österreichischen Verein Arche Noah und der Stiftung IBZ St. Marienthal. Neben Hochstamm Deutschland e.V. beteiligten sich Streuobst Österreich, die BaumLand-Kampagne, die BUND Kreisgruppe Koblenz sowie die Höhere Bundeslehranstalt und Bundesamt für Wein- und Obstbau Österreich. Die umfangreiche fachliche und technische Arbeit wurde durch das EU-Programm Erasmus+ finanziell unterstützt.

Hier geht’s zum Streuobst-Wiki

Kontakt für Beiträge und Rückfragen
Dr. Michael Schlitt
Oberlausitz-Stiftung
Tel.: 03581/7671350
info@oberlausitz-stiftung.de

[Dieser Beitrag basiert auf einer News von Hochstamm Deutschland e.V.]

Schnittkurs beim OGV Mössingen

Alle Jahre wieder bietet der Obst- und Gartenbauverein Mössingen einen empfehlenswerten Schnittkurs an – wie immer aufgeteilt in Theorie und Praxis:

Theorie: Strategieeinweisung
durch den aktualisierten, bildgestützten Vortrag „Streuobstbäume schneiden – Warum und wie?“ von Werner Maier. Der Referent veranschaulicht wichtige Regeln einer Erziehung zur naturnahen Oeschbergkrone, zeigt kontraproduktive Bemühungen und gibt Tipps für sortenspezifische Abwandlungen.

  • 3. Januar 2026 von 9.30 bis 11 Uhr
  • im Fliegerheim hinter der Spvgg-Sportgaststätte in Mössingen (Lichtensteinstraße 3)

Praxis: Schnittkurs Streuobst
Erfahrene Obstbaumpfleger werden den Schnitt an Streuobstbäumen erläutern und ausführen.

  • 3. Januar 2026 ab 13 bis ca. 15.30 Uhr
  • in und um den Lehrgarten Im weiten Hardt in Mössingen

Der Praxiskurs findet bei jedem Wetter statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Infos direkt beim OGV Mössingen.

Schnittgutabfuhr 2026 im Gebiet zwischen Öschingen und Talheim

Die Arbeit der Streuobstwiesenbewirtschaftenden soll weiter unterstützt werden. Dazu wird die gut etablierte Schnittgutabfuhr für das Material aus der Obstbaumpflege 2026 im Gebiet zwischen Öschingen Süd und Talheim Ost auf einer Fläche von 380 ha erfolgen. Sie dient als Beitrag zum Erhalt unserer wertvollen Kultur- und Naturlandschaft und wird von der Stadt Mössingen in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Streuobst e.V. durchgeführt.

Das im Rahmen des Projektes Energiebündel & Flowerpower vor 11 Jahren entstandene Konzept zur Schnittgutabfuhr wird von der Stadt Mössingen in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Streuobst fortgesetzt. Im Rahmen des Konzepts wurden die Streuobstgebiete auf der Gemarkung in fünf Teilflächen unterteilt. Auf diesen erfolgt im 5-Jahresrhythmus abwechselnd die Schnittgutabfuhr, 2026 zwischen Öschingen und Talheim. Das Gebiet am Filsenberg-Nordhang beginnt bei dem Häckselplatz in Öschingen und umfasst die Gewanne Breitenfeld, Katzenwadel, Bühläcker, Mittleres Gewand, Steinenbühl, Hölzle, Brand, Auchtert und Hagen, wie die weiße Abgrenzung auf der Abbildung zeigt.

Luftbild des Abfuhrgebiets Talheim / Öschingen

Die kurz gestrichelten Linien markieren dabei die Wege, entlang derer die Abfuhr erfolgt. Vorgesehen ist die Schnittgutabfuhr für Mitte Februar, gesammelt werden kann natürlich schon jetzt, die Schnittsaison ist eröffnet! Bitte denken Sie beim Schneiden daran, auch die Misteln zu entfernen, sie schwächen die Obstbäume und machen sie krankheitsanfällig.

Entlang der gut befestigten Wege wird das Reisig eingesammelt. Das Reisig sollte von den Anrainern gut zugänglich abgeladen und die anderen Bewirtschaftenden dadurch nicht behindert werden. Das Reisig darf vom Fahrweg aus nicht hinter den Gräben abgeladen werden, da sonst die Maschinen das Material nicht greifen können. Es darf nur holziges Material, kein Grünschnitt und keine Gartenabfälle bereitgelegt werden, da das Material geschreddert und auf dem Kastanienhof in Bodelshausen energetisch verwertet wird.

Vorgesehen ist die Schnittgutabfuhr für Mitte Februar, voraussichtlich werden dann auch die beiden Häckselplätze Öschingen und Belsen erweiterte Öffnungszeiten haben. Der genaue Zeitrahmen der Schnittgutabfuhr kann witterungsbedingt erst kurzfristig festgelegt werden. Genaue Informationen dazu folgen und werden über das Amtsblatt und die Website der Stadt Mössingen sowie die vorliegende Website bekannt gegeben.

Die Durchführung der Maßnahme wird von der Stadt Mössingen finanziert und über den Landschaftserhaltungsverband VIELFALT e.V. mit Landesmitteln gefördert.

myStueckle 3.0 ist jetzt online

Die Älteren unter uns werden sich erinnern: Früher war das Pachten eines Mössinger Allmandteils gar nicht so einfach. Einmal jährlich wurden freie „Stückle“ ausgepflockt und Interessenten angeschrieben. Diese konnten sich dann im Gelände auf die Suche nach einer passenden Parzelle machen. Nicht wenige scheiterten daran oder hatten schon vorher die Lust darauf verloren. Dieser Zustand wurde 2015 mit der Freischaltung von myStueckle.de beendet. Ab sofort konnten sich Interessierte bequem vom Sofa aus im Internet ihr Stückle aussuchen – selektiert nach Obstarten, Zustand und Erreichbarkeit.

Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Innerhalb eines Jahres kamen über 40 Stückle wieder in Pacht und in der Folge wurde es sogar schwieriger, an ein passables Stückle zu kommen. Darum wurde das Projekt 2018-20 deutlich erweitert und verbessert. Gestern nun wurde die dritte Phase, die 2023 begann, abgeschlossen. Das Gebiet erweiterte sich um 225 Allmandteile in Belsen, wodurch jetzt fast 750 Stückle mit rund 5.000 Bäumen online erfasst sind. Bei einem Pressetermin stellten die Projektbeteiligten – das Netzwerk Streuobst Mössingen, die Stadt Mössingen, die Arbeit in Selbsthilfe (AiS gGmbh) – myStueckle 3.0 vor.

Parallel zur Neuaufnahme wurde das Altgebiet aufwendig „rekartiert“ – also alle Stückle und Bäume noch einmal aufgenommen. Dadurch konnte ermittelt werden, ob das Projekt myStueckle Wirkung gezeigt hat. Es hat. Wie die folgende Grafik zeigt, hat sich der Pflegezustand der gut 500 Stückle am Farrenberg beträchtlich verbessert. Wo vorher ungepflegte Stückle („rot“) überwogen, haben nun deutlich die gut gepflegten Stückle („grün“) die Vormacht übernommen:

Weitere Infos:

Schnittförderung wird fortgesetzt

Gute Nachrichten aus Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg: Die finanzielle Förderung für das Schneiden von Obstbäumen wird fortgesetzt. Die Förderperiode verringert sich von fünf auf drei Jahre. Statt wie bisher zwei Schnitte pro Baum à 15 Euro wird nun ein Schnitt pro Baum mit 18 Euro vergütet. Das ist im Ergebnis dieselbe Summe pro Baum und Jahr. Ob das Programm nach 2028 weitergeführt wird, bleibt allerdings unklar.

Die Pressemitteilung des MLR im Wortlaut.

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