Schließung des Saftverkaufs in Mössingen / Obstannahme in Mössingen

Weil nach der Schließung des Saftverkaufs im Mehlgebäude lange Zeit unklar war, wie es hinsichtlich des Saftverkaufs, aber auch dem Vefahren mit Gutscheinen sowie mit der kommenden Obstannahme verfahren wird, haben wir an die Firma Widemann folgende Mail mit der Bitte um Stellungnahme geschickt:

Mössingen, den 14. August 2026

Dringende Anfrage zur Schliessung des Saftverkaufs in Mössingen und zur Obstannahme in Mössingen

Sehr geehrter Herr Widemann,
sehr geehrte Damen und Herren,

als Netzwerk Streuobst Mössingen e.V. setzen wir uns intensiv für den Erhalt unserer Kulturlandschaft und die Unterstützung der lokalen Streuobstwiesen-Bewirtschafter ein. Die ortsnahe Verwertung und der unkomplizierte Saftbezug sind für die Motivation unserer Stücklesbesitzer von zentraler Bedeutung.

Mit großem Bedauern und wachsender Besorgnis haben wir und viele lokale Erzeuger die Schließung Ihres Getränkeverkaufs in Mössingen zur Kenntnis genommen. In den vergangenen Wochen treten vermehrt verunsicherte Bewirtschafter an unser Netzwerk heran. Viele von ihnen besitzen noch erhebliche Saft-Guthaben aus dem Lohnmost-Tausch vergangener Ernten und stehen nun vor logistischen und organisatorischen Fragen, wie und wo dieses Guthaben künftig eingelöst werden kann.

Da das Vertrauen der Stücklesbesitzer in die regionalen Verwertungswege die Basis für die Pflege der Wiesen ist, bitten wir Sie im Namen der Betroffenen dringend um eine transparente Stellungnahme zu folgenden Kernfragen der aktuellen Situation:

  • Einlösung von Saft-Guthaben: Über welche Wege, zu welchen Zeiten und an welchen Standorten können die Steinlachtäler Bewirtschafter ihr bestehendes Saft-Guthaben in der kommenden Saison einlösen? Gibt es Kooperationen vor Ort oder ist ein neuer Verkaufsladen geplant?
  • Ablauf der Obstannahme 2026: Findet die angekündigte Obstannahme ab Ende August 2026 in der Robert-Bosch-Straße wie gewohnt statt, und wie wird dort der Lohnsafttausch zukünftig organisiert?
  • Vertrauenssicherung für eine erfolgreiche Ernte: Eine verlässliche Perspektive ist die Grundvoraussetzung dafür, dass die Stücklesbesitzer ihr Obst auch weiterhin motiviert ernten und zu Ihnen bringen. Wie möchten Sie der aktuellen Verunsicherung begegnen, damit die Bewirtschafter ihr Obst auch in dieser Saison wieder wie gewohnt und in vollem Umfang an Ihren Standort nach Mössingen bringen?
  • Zukunft der Fa. Widemann in Mössingen: Wie sieht die langfristige Perspektive für Ihren Standort in Mössingen aus, und wie können wir als Netzwerk kommunikativ dazu beitragen, Missverständnisse und Verunsicherungen bei den Bürgern abzuwenden?

Wir schätzen Ihre langjährige Rolle als Partner der regionalen Streuobstbewirtschaftung sehr. Umso wichtiger ist es uns jetzt, gemeinsam eine klare und verlässliche Perspektive für die Stücklesbesitzer zu kommunizieren. Gerne veröffentlichen wir Ihre Rückmeldung auf unseren Kanälen, um für die nötige Aufklärung zu sorgen.

Über eine zeitnahe Rückmeldung und Stellungnahme würden wir uns sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen,

Gerhard Fülber
Netzwerk Streuobst Mössingen e.V.

Die Firma Widemann schickte uns daraufhin am 17.8. folgende Antwort:

Sehr geehrter Herr Fülber,

in Beantwortung Ihrer Mail können wir Ihnen mitteilen, dass die Obstannahme ab dem 24.08.2026 sichergestellt ist. (siehe beigefügte Anzeige)

An der Lösung zu einer neuen Saftausgabemöglichkeit arbeiten wir mit Hochdruck, sobald es konkrete Lösungen dazu gibt, werden wir alle unsere Lieferanten mit Tauschguthaben informieren.

Bis dahin werden wir versuchen, nochmals einen Abholtermin, wie bereits am 11.07. und 31.07.26 stattgefunden hat, vor Ort zu organisieren, um unseren Lieferanten die Möglichkeit der Abholung des Guthabens zu ermöglichen.

Für weitere Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Freundliche Grüße / Kind Regards

Carola Terp
Lohnbuchhaltung/Personal

Mittlerweile wurden offenbar die betreffenden Kunden angeschrieben. Die dritte Lohnsaftausgabe findet am Di, 8.9.2026 von 9:30 Uhr bis 15:00 Uhr in der Robert-Bosch-Straße 5 statt. Voraussetzung dafür ist die Online-Anmeldung mit einem kundenspezifischen Passwort bis zum Do, 3.9.2026.

Obstannahme für den Steinlachtäler

Auch in diesem Jahr nehmen die OGVs aus Belsen, Bodelshausen, Dußlingen, Gomaringen, Mössingen, Nehren, Ofterdingen und das Netzwerk Streuobst Mössingen wieder Obst für die Steinlachtäler Produkte (Saft, Most, Cidre) an.

Bitte liefern Sie ausschließlich vollreifes und erntefrisches Obst an. Grüne Jagdbirnen, Luxemburger Mostbirnen und Birnen mit teigiger Konsistenz können nicht für die Steinlachtäler Produkte angenommen werden.

„Der Steinlachtäler“ ist ein Aufpreis-Projekt, und wir werden auch in diesem Jahr an allen Terminen für die angelieferten Äpfel einen Aufpreis bezahlen. Für Birnen wird nur am 26.9.2026 ein Aufpreis bezahlt. Am 19.9.2026 können Birnen für Produkte der Firma Häussermann, aber ohne Aufpreis, angenommen werden.

Annahmetermine in Gomaringen-Stockach (Maschinenhalle von M. Junger, 13-17 Uhr)

  • Samstag, 19.9.2026 (nur Äpfel mit Aufpreis, Birnenannahme ohne Aufpreis)
  • Samstag, 26.9.2026 (Äpfel und Birnen mit Aufpreis)
  • Bei Bedarf wird noch ein weiterer Termin im Oktober angesetzt.

Die Annahmestelle in Gomaringen-Stockach ist überdacht, sodass bei jedem Wetter im Trockenen angeliefert werden kann. Das Team vom Steinlachtäler hilft gerne beim Abladen des Obstes. Auch das Wirtschäftle in Gomaringen-Stockach ist wieder geöffnet.

Wir bedanken uns jetzt schon für Ihre Bereitschaft, das Obst aufzulesen und bei uns abzuliefern.

Wir freuen uns über jede Anlieferung. Dadurch sichern Sie die Grundlage für unseren regionalen Apfelsaft, die Apfelschorle, den klassischen und fruchtigen Most und den Cidre.

Obstverkauf zum Selbsternten

Die Stadt Mössingen informiert:

Dieses Jahr wird der Verkauf des Ertrages von Obst (Äpfel und Birnen) aus den städtischen Anlagen und den Streuobstwiesen nach Anmeldung bei der Liegenschaftsverwaltung und, falls notwendig, nach Terminabsprache direkt auf den Wiesen durchgeführt.

Die Erntezeit für Äpfel und Birnen wird Mitte/Ende September 2026 sein.

Wer Interesse am Kauf des Ertrages der Obstbäume zum Selbsternten auf städtischen Grundstücken hat, kann sich bei der Stadtverwaltung Mössingen, Sachgebiet 3-1 Liegenschaften und Kaufmännisches Gebäudemanagement, bei Frau Selinger melden.

Gerne per E-Mail unter t.selinger(at)moessingen.de mit Angabe Ihrer Telefonnummer oder vormittags telefonisch unter 07473/370-337. Die Bestellungen werden nach Eingang gelistet und bearbeitet, solange Obst vorhanden ist.

Tafelobst gesucht

Aus dem Streuobstparadies erreicht uns folgender Hilferuf, den wir gerne weitergeben:

Liebe Mitglieder im Schwäbischen Streuobstparadies,
liebe Fachbeiräte und Vorstandsmitglieder,

wie Sie wissen, vermarktet der Verein Schwäbisches Streuobstparadies seit 2020 Streuobst als Tafelobst über die Handelsplattform Streuobst. Abnehmer sind Lebensmitteleinzelhändler, Kantinen, Dorfläden, Seniorenheime uva. im gesamten Vereinsgebiet und im Großraum Stuttgart. Im vergangenen Jahr konnten wir 15 to Äpfel, Birnen und Quitten aus regionalem Streuobstanbau an zahlreiche Kunden vermitteln und unseren Erzeugern eine tolle Möglichkeit bieten, Streuobst zu einem fairen Preis abzugeben.

Pro 20 kg-Kiste zahlen wir 21 € (Nicht-Mitglieder) und 25 € (Mitglieder). Anlieferung ist einmal wöchentlich an einer unserer vier Annahmestellen im gesamten Vereinsgebiet.

In diesem Jahr jedoch machen uns die klimatischen Bedingungen zu schaffen, denn (Hagel-)unwetter, Trockenheit und Hitze sorgen in vielen Regionen des Streuobstparadieses dafür, dass die Ernte schlecht ausfällt oder die benötige Qualität nicht erreicht werden kann. Viele unserer bisherigen Lieferant*innen können nicht so liefern, wie dies bisher möglich war und wie wir es benötigen würden, um unseren stetig wachsenden Kundenstamm mit den gewünschten Mengen zu versorgen.

Daher unser Aufruf an Sie: Wir suchen noch dringend neue Lieferant*innen, um die Ernteausfälle in vielen Ecken des Vereinsgebiets auszugleichen und unsere Handelsplattform wachsen zu lassen!

Wie ist das Prozedere? Sie melden sich in unserer Handelsplattform als Erzeuger*in an, hinterlegen ihre Flächen und geben uns telefonisch eine grobe Mengenschätzung pro Sorte. Wir informieren Sie dann immer zwei Wochen vor dem Annahmetag, wann wir welche Menge von Ihnen an der Annahmestelle erwarten. Klappt eine Lieferung mal nicht wie geplant, finden wir gemeinsam eine Lösung. Die Auszahlung erfolgt Ende der Saison per Gutschrift. Obstkisten können Sie über uns erwerben.

Anbei finden Sie unsere Lieferanteninformation mit allen wichtigen Angaben. Sie können sich auch bei Interesse und Rückfragen auf unserer Homepage unter www.handelsplattform-streuobst.de informieren oder per Mail an handelsplattform@streuobstparadies.de oder telefonisch unter 07125 3093262.

Leiten Sie diesen Aufruf auch sehr gerne in Ihrem Umfeld an Interessierte weiter. Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung.

Ihr Team der Geschäftsstelle

Some Interesting Apples

In Cornwall (Südwest-England) sammelt das Projekt „Some Interesting Apples“ Äpfel von Wildbäumen, die aus weggeworfenen Apfelkernen gewachsen sind. Daraus entstand der „Wilding Mother Orchard“ – der erste Obstgarten in Großbritannien, der ausschließlich dem Anbau wild gewachsener, zufällig entstandener Apfelsorten gewidmet ist. Hier ist die Kurzdokumentation dazu:

[gefunden bei Jason Kottke]

Jahresausflug 2026

Jahr für Jahr gehen die Netzwerklerinnen und Netzwerkler auf Exkursion. Fachliche Fortbildung gemeinsam zu erleben – das bringt Freude und neue Erkenntnisse. Dieses Jahr ging’s zuerst zum Staatlichen Obstgut Heuchlingen, nachmittags zum Burgstallhof in Pfedelbach-Oberohrn.

Das landeseigene Obstgut in Heuchlingen ist eine Außenstelle der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau Weinsberg (LVWO). 1953 gegründet dient das Obstgut ebenso der Ausbildung wie auch der Zucht und der Erhaltung von Obstsorten aller Art. Äußerst fachkundig geführt von Christian König, der dort u.a. für den ökologischen Obstbau zuständig ist, erfuhren die Netzwerkler z.B., dass die hier erzeugten Früchte direkt im Obstgut vermarktet werden.

Die Auswirkungen des Klimawandel sind auch hier überall Thema. Ob Elektro-Traktor,

Agri-PV,

Blühstreifen oder

anstalteigener Teich –

hier wird in die Zukunft des Obstbaus geschaut. Schon in wenigen Jahren könnten z.B. Mandelbäume mit verbesserter Frosttoleranz Anbaupotenzial entwickeln. In Heuchlingen schon Realität:

Auch ein sehr kleines, aber praktisches Detail entdeckten die Besucherinnen und Besucher:

In diesem einfach am Baum aufgehängten Bambusrohsegment wuseln viele Ohrenzwicker und sorgen so für natürlichen Pflanzenschutz. (Achtung: Die Öffnung muss unten sein und auf dem Ast aufliegen.)

Nach einem stärkenden Mittagessen ging es weiter ins hohenlohische Pfedelbach. Auf dem nahezu historischen Burgstallhof erzählte Hofherrin Tina Blanck, dass hier seit über einem Jahrhundert die Frauen fürs Brennen zuständig sind. Die direkt ans landwirtschaftliche Anwesen grenzenden, biozertifizierten Streuobstwiesen spenden dem Nebenerwerbsbetrieb die Früchte, die zu Bio-Apfelsaft, handgemachten Destillate und feinen Likören aus eigenem Anbau verarbeitet werden. Zur Begrüßung wurde ein „Orchard Sunrise“ kredenzt,

durstig beobachtet vom Burgstallhof-Blechvogel.

Auf der anschließenden Führung konnte man weit ins Hohenlohische und hinüber zum Schwäbisch-Fränkischen Wald schauen und nebenher ein Schlückchen Kirschdestillat verkosten.

Abgerundet wurde das ganze zurück am Hof mit einem hausgemachten Zwetschgenplootz und Bio-Apfelsaft.

Ein herzliches Dankeschön an Tina Blanck für die mit vielen historischen Geschichten untermalte Führung!

[Bilder: Uli Eder, Gerhard Fülber]

Klickmonster gesucht – Umweltpreis winkt!

Dieses Jahr nehmen wir wieder am swt-Umweltpreis teil. Zwar sind die Chancen recht gering, den Publikumspreis zu ergattern, denn hier konkurriert man mit Schulen und Kindergärten, die Legionen klickwütiger Eltern, Onkeln und Tanten 😉 in Stellung bringen, aber das macht rein gar nichts, denn: Dabeisein ist alles! Außerdem gibt es neben dem Publikumspreis auch einen Jurypreis. Und dem wollen wir unser wundervolles Patenschafts-Projekt „myBäumle“ nicht vorenthalten.

Der Wettbewerb dauert bis zum 22.10.2026 und ist in drei Abschnitte unterteilt:

  1. Seit dem 1. Juli läuft die Bewerbungsphase. Und da wir immer sehr schnell sind, winkt schon der „Early-Bird-Bonus“.
  2. Die Qualifikationsphase dauert vom 29.9. bis 20.10.2026. In diesem Zeitraum können alle täglich, kostenlos und ohne Angabe persönlicher Daten online abstimmen. Die 20 Projekte, die am 20.10.2026 um 12 Uhr die meisten Stimmen aufweisen, ziehen ins Finale ein. Wer also das Netzwerk Streuobst unterstützen möchte, darf hier fröhlich drauflosklicken.
  3. Vom 20.10.2026 um 12 Uhr bis zum 22.10.2026 um 12 Uhr können alle mitentscheiden, welche 15 Umweltprojekte gefördert werden sollen und in welcher Höhe. Alle bisher gesammelten Stimmen werden auf Null gesetzt – das heißt alle Projekte starten von vorne. Anders als in der Qualifikationsphase wird im Finale nur mit der Eingabe eines Abstimmcodes, welcher via Mobilfunknummer angefordert wird, abgestimmt.

Also erstmal zurücklehnen. Klicken müsst ihr erst ab dem 29. September. Bis dahin wünschen wir einen schönen Sommer!

Eine Million Euro fürs Streuobst

Leider in Hessen.

Das hessische Landwirtschaftsministerium stellte gestern ein neues Programm vor, mit dem Privatpersonen, Vereine und Verbände Förderung für die Neu- und Nachpflanzung und für die Pflege von Streuobstwiesen beantragen können, berichten unter anderem die Tagesschau und die Frankfurter Rundschau. Außerdem soll es einen Zuschuss zur Ernte und Unterstützung für die Keltereien geben. Geplant ist eine Förderung bis zu einer Summe von einer Million Euro pro Jahr.

Infoveranstaltung der Erzeugergemeinschaft BioStreuobst-Neckaralb

Am kommenden Mittwoch, 20.5.2026 wird die neu gegründete Erzeugergemeinschaft (EZG) BioStreuobst-Neckaralb einen ersten Info-Abend veranstalten. Hier die Einladung dazu:

Liebe Streuobst-Erzeuger/innen, sehr geehrte Damen und Herren,

die gestiegene Nachfrage im Bio-Apfelsaftmarkt eröffnet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Streuobst-Äpfel auf BIO bzw. EU-Bio Standard durch ein neues Gruppenzertifizierungsverfahren umzustellen. Hierzu wurde vor kurzem ein Verein „Erzeugergemeinschaft BioStreuobst-Neckaralb e.V.“ gegründet. Unser Ziel ist es, Erzeuger für den o.g. Verein zu gewinnen, so dass wir für diese Saison (2026) bereits Bio-Äpfel vermarkten können.

Mitglieder von Obst- und Gartenbauvereinen in der Region Neckar-Alb zahlen keinen Jahresbeitrag. Allerdings suchen wir für dieses Jahr (2026) Erzeuger, die durchschnittlich mehr als drei Tonnen Obst pro Jahr ernten. Ab 2027 steht die Mitgliedschaft allen Erzeugern offen, die eine Zertifizierung wünschen. Einschränkungen ergeben sich aufgrund der verfügbaren Sammelstellen.

Wir laden Sie recht herzlich zur untenstehenden Infoveranstaltung ein, um Ihnen die weiteren Schritte zur Vereinsmitgliedschaft zu erläutern:

Mittwochabend, den 20. Mai 2026 um 17:30 Uhr
Veranstaltungsort: Gasthaus Schwanen, Hauptstraße 28, Nehren

Aufgrund beschränkter Sitzplätze bitten wir um Anmeldung via SMS an 0172 – 922 7556.

Thomas Wehinger (1.Vors.)
Dr. Alexander Harscher
BioStreuobst Neckar-Alb e.V.
Zollernstraße 16, 72116 Mössingen
wehinger@naccon.eu
0172 922 7556

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