Kategorie: Netzwerk Streuobst (Seite 1 von 14)

Jahresausflug 2026

Jahr für Jahr gehen die Netzwerklerinnen und Netzwerkler auf Exkursion. Fachliche Fortbildung gemeinsam zu erleben – das bringt Freude und neue Erkenntnisse. Dieses Jahr ging’s zuerst zum Staatlichen Obstgut Heuchlingen, nachmittags zum Burgstallhof in Pfedelbach-Oberohrn.

Das landeseigene Obstgut in Heuchlingen ist eine Außenstelle der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau Weinsberg (LVWO). 1953 gegründet dient das Obstgut ebenso der Ausbildung wie auch der Zucht und der Erhaltung von Obstsorten aller Art. Äußerst fachkundig geführt von Christian König, der dort u.a. für den ökologischen Obstbau zuständig ist, erfuhren die Netzwerkler z.B., dass die hier erzeugten Früchte direkt im Obstgut vermarktet werden.

Die Auswirkungen des Klimawandel sind auch hier überall Thema. Ob Elektro-Traktor,

Agri-PV,

Blühstreifen oder

anstalteigener Teich –

hier wird in die Zukunft des Obstbaus geschaut. Schon in wenigen Jahren könnten z.B. Mandelbäume mit verbesserter Frosttoleranz Anbaupotenzial entwickeln. In Heuchlingen schon Realität:

Auch ein sehr kleines, aber praktisches Detail entdeckten die Besucherinnen und Besucher:

In diesem einfach am Baum aufgehängten Bambusrohsegment wuseln viele Ohrenzwicker und sorgen so für natürlichen Pflanzenschutz. (Achtung: Die Öffnung muss unten sein und auf dem Ast aufliegen.)

Nach einem stärkenden Mittagessen ging es weiter ins hohenlohische Pfedelbach. Auf dem nahezu historischen Burgstallhof erzählte Hofherrin Tina Blanck, dass hier seit über einem Jahrhundert die Frauen fürs Brennen zuständig sind. Die direkt ans landwirtschaftliche Anwesen grenzenden, biozertifizierten Streuobstwiesen spenden dem Nebenerwerbsbetrieb die Früchte, die zu Bio-Apfelsaft, handgemachten Destillate und feinen Likören aus eigenem Anbau verarbeitet werden. Zur Begrüßung wurde ein „Orchard Sunrise“ kredenzt,

durstig beobachtet vom Burgstallhof-Blechvogel.

Auf der anschließenden Führung konnte man weit ins Hohenlohische und hinüber zum Schwäbisch-Fränkischen Wald schauen und nebenher ein Schlückchen Kirschdestillat verkosten.

Abgerundet wurde das ganze zurück am Hof mit einem hausgemachten Zwetschgenplootz und Bio-Apfelsaft.

Ein herzliches Dankeschön an Tina Blanck für die mit vielen historischen Geschichten untermalte Führung!

[Bilder: Uli Eder, Gerhard Fülber]

Klickmonster gesucht – Umweltpreis winkt!

Dieses Jahr nehmen wir wieder am swt-Umweltpreis teil. Zwar sind die Chancen recht gering, den Publikumspreis zu ergattern, denn hier konkurriert man mit Schulen und Kindergärten, die Legionen klickwütiger Eltern, Onkeln und Tanten 😉 in Stellung bringen, aber das macht rein gar nichts, denn: Dabeisein ist alles! Außerdem gibt es neben dem Publikumspreis auch einen Jurypreis. Und dem wollen wir unser wundervolles Patenschafts-Projekt „myBäumle“ nicht vorenthalten.

Der Wettbewerb dauert bis zum 22.10.2026 und ist in drei Abschnitte unterteilt:

  1. Seit dem 1. Juli läuft die Bewerbungsphase. Und da wir immer sehr schnell sind, winkt schon der „Early-Bird-Bonus“.
  2. Die Qualifikationsphase dauert vom 29.9. bis 20.10.2026. In diesem Zeitraum können alle täglich, kostenlos und ohne Angabe persönlicher Daten online abstimmen. Die 20 Projekte, die am 20.10.2026 um 12 Uhr die meisten Stimmen aufweisen, ziehen ins Finale ein. Wer also das Netzwerk Streuobst unterstützen möchte, darf hier fröhlich drauflosklicken.
  3. Vom 20.10.2026 um 12 Uhr bis zum 22.10.2026 um 12 Uhr können alle mitentscheiden, welche 15 Umweltprojekte gefördert werden sollen und in welcher Höhe. Alle bisher gesammelten Stimmen werden auf Null gesetzt – das heißt alle Projekte starten von vorne. Anders als in der Qualifikationsphase wird im Finale nur mit der Eingabe eines Abstimmcodes, welcher via Mobilfunknummer angefordert wird, abgestimmt.

Also erstmal zurücklehnen. Klicken müsst ihr erst ab dem 29. September. Bis dahin wünschen wir einen schönen Sommer!

Streuobst? Klingt gut! Tag der Streuobstwiese in Mössingen

Prächtiges Wetter, blühende Bäume, blökende Schafe, drei gastgebende Vereine und rund hundert Streuobstbegeisterte machten am vergangenen Sonntag, 26.4. den internationalen Tag der Streuobstwiese zu einem wahren Frühlingsfest. Zur großen Freude der mitlaufenden Kinder begann die StreuobstSpazierMatinee mit einer Herde Schafe, die ihr Ankommen auf der Weide mit lautem Blöken feierten.

Was wiederum den Anfang der Führung durch Netzwerklerin und Streuobstguide Sabine Mall-Eder akustisch erschwerte. Doch schon ein paar Meter weiter konnten die Geführten dann sachkundig informiert werden über die Geschichte der Streuobstwiesen, die Gefahr durch Misteln, die einzigartige Biodiversität der Streuobstwiesen, Belsener Eigenheiten oder auch die erst vor kurzem abgeschlossene Erweiterung der Pachtplattform myStueckle auf Belsener Terrain. Der Weg führte auf verschlungenen Belsener Pfaden zwischen prächtig blühenden Birnenriesen mitten durchs Streuobst.

Am Anfang der Kolonne war stets eine rot gekleidete Schar gestandener Männer zu finden. Kein Wunder, denn neben dem Netzwerk Streuobst war der Liederkranz Belsen Mitveranstalter und begleitete die fachlichen Ausführungen mit wohltönendem Männergesang, dirigiert vom gut gelaunten Chorleiter Johannes Söllner. Vom anfänglichem Morgenrot beim Schafstall über eingedeutschte Klassiker der Beatles führten sieben Brücken über den Geißbach hin zu einer Rose.

Kurz bevor die Blockhütte des Obst- und Gartenbauvereins Belsen erreicht wurde, bei der die gesamte Truppe abschließend bewirtet wurde, erläuterte Liederkranz-Vorstand Thorsten Teichert an einer der letzten König-Omeln, wie das Belsemer Kirscherntegefäß hergestellt und benutzt wird, zum Beispiel, indem man dort Spenden für die Veranstalter einfüllt. Dazu gab es zwei Strophen des weltweit einzigen Omelhenkeliedes.

Beim Frühlingsfest des OGV Belsen verhockte man dann mehr oder weniger lang den so wunderbar begonnenen Sonntag bei Gesprächen übers Streuobst, das freitägliche Mostseminar oder die Naturkids, für die auch dieses Mal kräftig Werbung gemacht wurde, denn parallel zur Erwachsenenführung erfuhren die mitlaufenden Kinder Wissenswertes über das Streuobst, klebten Wiesenkärtchen, untersuchten den Geißbach auf Krebse und bauten mit Grillzangen-Schnäbeln eigene Vogelnester.

Streuobst? Klang gut:

Streuobstbörse eröffnet!

Immer wieder schlagen bei uns die unterschiedlichsten Fragen auf: wie können Privatleute Interessenten finden für ihre Wiese bzw. Wieseninteressierte an eine Streuobstwiese kommen? Wer hilft bei der Ernte oder hat Interesse am Ertrag eines Baumes? Woher bekommt man eine bestimmte Apfelsorte, die es im Supermarkt nicht gibt? Und kann nicht doch jemand den Wiesenschnitt nutzen oder andersrum Hasenfutter zur Verfügung stellen?

Da wir keine Rundum-Hotline bieten können und es zugleich eine digitale Börse (www.streuobstwiesen-boerse.de) gibt, haben wir uns nun für den analogen Weg entschieden: Im Infozentrum des Schwäbischen Streuobstparadies, gleich neben dem Café Pausa, Löwensteinplatz 2, haben wir eine Streuobst-Börse an der hinteren Türe eingerichtet. Dort finden sich klassische Karteikarten für SUCHE und BIETE, die beschrieben und direkt mit einem Magneten aufgehängt werden können.

Wir pflegen die Börse regelmäßig, so dass nur aktuelle Angebote und Anfragen sichtbar sind. Damit die Börse aktiv wird brauchen wir Ihre Unterstützung!

Perfekter Tag der Streuobstwiese

Wunderbares Wanderwetter, wie man es sich wünscht, begleitete den gestrigen Tag der Streuobstwiese in Mössingen. Rund 30 Wanderwillige machten sich mit den Streuobstguides des Netzwerks Streuobst auf die rund zweistündige Tour über das Mössinger Streuobstwegle. Neu war die Extraführung für Kinder, bei der Spiel und Spaß im Vordergrund stand. Ob Klebekärtchen, Nestbau mit Grillzangen oder detektivische Streuobstaufgaben – hier lernten die Kids spielerisch mitmachend, was den Reiz der heimischen Kulturlandschaft ausmacht. Auch war die Strecke etwas kürzer als die der Erwachsenen.

Die erfuhren Wissenswertes und Hintergründiges zur Geschichte, zum Lebensraum Streuobstwiese, zu Insekten, Obstsorten, Schutzgebieten und natürlich auch der vielen Arbeit, die die Bewirtschafterinnen und Bewirtschafter auf den Wiesen verrichten. Sie erlebten Aha-Effekte und nutzten auch die Gelegenheit nachzufragen. Nach gut zwei Stunden wurde das Picknickziel bei der Wiese des Netzwerks Streuobst erreicht, wo die hungrig gewordenen Wanderer frühlingsgeschmückte Tische erwarteten.

Ob selbst gebackene Kuchen, Butterbrezeln, Apfelsaft und -schorle, hier war für jeden und jede etwas dabei. Die Netzwerkler:innen Elke Schelling, Gerhard Fülber, Samuel Scherrer und Stefanie Gotterbarm boten auch Probiererle vom Birnensecco „Roter Mössinger“ oder dem Steinlachtäler Amaretto „Pruno“ an. Viele nutzten die Gelegenheit, gleich ein Fläschchen mit nach Hause mitzunehmen.

Auch nach Ende der Führung blieb das Angebot noch lange stehen. Immer wieder hielten weitere Wanderer an, nahmen ein kleines Getränk oder einen Snack zu sich und informierten sich über die Arbeit des Netzwerks Streuobst. Sogar eine neue Baumpatenschaft ergab sich aus den Gesprächen. Lieber Petrus: Nächstes Jahr gerne wieder.

Der rote Mössinger – Ernte abgeschlossen

Freundliche Spenderinnen und Spender sowie fleißige Hände – das ist das Grundrezept für den „Roten Mössinger„. Denn zum einen braucht es Birnbäume der Sorten „Oberösterreicher Weinbirne“ oder „Schweizer Wasserbirne“, die zur Ernte freigegeben werden. Und zum anderen Helferinnen und Helfer, die das Obst einsammeln. Am gestrigen Sonntag war der Trupp auf Streuobstwiesen in Talheim, Belsen und Mössingen unterwegs. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. In viereinhalb Stunden wurde ca. eine dreiviertel Tonne Birnen geerntet: Die Birnen wurden in der Ais-Dorfmosterei in Bodelshausen abgeliefert, wo sie gleich heute gepresst und dann bei der Küferei und Kellerei Holweger in Täbingen weiterverarbeitet werden. Auf den fertigen Birnensecco darf man sich ab ca. April 2025 freuen.

Dritter Steinlachtäler Streuobst-Stammtisch

Gleich vormerken:

Donnerstag, 21.11.2024
Café Pausa
Löwensteinplatz in Mössingen
ab 19.00 Uhr

Herr Weißmann wird einen Fachvortrag beitragen. Thema ist noch offen.

Hintergrund:
Unter dem Motto „Schützen durch Nützen“ bietet die lose Organisation der Obst- und Gartenbauvereine Belsen, Bodelshausen, Dußlingen, Gomaringen, Mössingen, Nehren, Ofterdingen und das Netzwerk Streuobst Mössingen eine von Willy Junger, 2. Vorsitzender des OGV Gomaringen organisierte Obstannahme zur Erntezeit im Herbst an. Bei einem Aufpreisprojekt unter Beteiligung der Firma Häusermann Fruchtsäfte Neckartailfingen wird das angenommene Obst sofort verarbeitet und in Flaschen zu Steinlachtäler Most, Cidre, Apfelsaft und Apfelschorle abgefüllt. Erhältlich bei den üblichen Verkaufsstellen und Regionalläden.

Verbucht

Das Netzwerk Streuobst Mössingen kommt ja immer mal wieder zwischen zwei Buchdeckel. Dann aber meistens bei wissenschaftlichen Abhandlungen. Jetzt auch in einem richtigen, ausgewachsenen Hardcoverbuch.

Die Autorin Kirsten Segler fragte sich, wie man eigentlich damit klarkommt, dass immer mehr Arten verschwinden und die Klimakrise zunehmend bedrohlicher wird? Ihre Antwort: „Man pflanzt dagegen an!“ In Gärten, auf Balkonen, rund um Firmen und öffentliche Gebäude. Auch wenn das nur einzelne Flicken sind: Je mehr es gibt, desto dichter wird der Teppich, der heimischen Pflanzen und Tieren das Überleben sichern kann. In ihrem Buch „Die Blumenwiese, das Fingerkraut und die Rettung der Welt“ erzählt sie von ihrem mitunter holprigen Weg, den eigenen Garten zu beleben und von Menschen, die auf diesem Weg schon ein Stück weiter sind. Außerdem berichtet sie von Pionieren, die auf Äckern, Moorböden, Weiden und im Wald altes mit neuem Wissen verbinden und so Landschaften erschaffen, die produktiv sind und zugleich schön und lebendig.

Auf ihrer Suche stieß Segler auch auf das Netzwerk Streuobst Mössingen, interviewte Mitgründer Hans Wener dazu und fand hier viele „Ideen, die man abkupfern kann“. Wie schön! Das Buch ist in jeder Buchhandlung bestellbar unter der ISBN 978-3-7597-5958-0.

Position beziehen

Als Verein, der sich dem Erhalt der Kulturlandschaft Streuobstwiese widmet, führen wir viele Diskussionen: Welcher Weg ist der richtige? Wie stehen wir zu diesem oder jenem Thema? Welche politischen Maßnahmen halten wir für richtig? Manche dieser Diskussionen sind für uns abgeschlossen, solange keine neuen Argumente dazu kommen.

Wir haben die Wahrheit nicht für uns gepachtet und respektieren auch andere Meinungen. Bei den dargestellten Themen haben wir uns aber eine gemeinsame Meinung erarbeitet.

Die gemeinsam erarbeiteten Positionen sollen künftig an dieser Stelle ausführlich dargestellt werden und können dann auch anderen als Wegweiser oder Argumentationsgrundlage dienen. Dafür haben wir einen neuen Menüpunkt auf unserer Website unter „Netzwerk – Positionen“ eingerichtet.

Bislang umfasst diese neue Rubrik zwei Themen:

  • gelbes Band
  • B27 – Ortsumfahrung Ofterdingen

Birnensorten in „se länd“

Hans-Thomas Bosch war am Apfelfreitag sehr gefragt. Nachdem er ausgiebigst Apfel- und Birnensorten aus dem ganzen Steinlachtal bestimmt hatte, durfte er eine kleine kulinarische Pause im Café Pausa machen, bevor es gleich anschließend wieder quer über den Löwensteinplatz zurück in den Tonnenhallen-Vortragsraum ging. Birnen waren sein Thema und auch hier war das Interesse groß – zu Recht. Sachkundig und eloquent, flankiert von beeindruckenden Bildern der oft mächtigen Bäume beschrieb der Obstsortenfachmann vom Kompetenzzentrum Obstbau Bodensee in Bavendorf eine Birne nach der anderen.

Die gängigsten Sorten in Baden-Württemberg sind die Schweizer Wasserbirne („Sackstupfer“, heute wegen Birnenverfall nicht mehr geeignet), die Oberösterreicher Weinbirne (in den 90er Jahren vom Feuerbrand dezimiert), der kleinfrüchtige Gelbmöstler mit seiner kugeligen Krone, die insbesondere zum Dörren und Destillieren geeignete Palmischbirne, gefolgt von der gefürchteten Grünen Jagdbirne. Letztere ist eine typische Wirtschaftsbirne, mit der heute nicht mehr viele etwas anfangen können. Solche Birnen enthalten viele Gerbstoffe, sind hart und benötighen viel Zeit zum Reifen. Wer im September in eine beißt, bereut das sofort. Dabei entfalten sie ihr Aroma erst nach einigen Frösten und können durchaus bis im Januar liegen bleiben. Früher wurde die Grüne Jagdbirne (eigentlich „Metzer Bratbirne“) als „Scheidbirne“ zur Klärung des Trubs eingesetzt, heute nutzen sie Fachleute nach entsprechender Behandlung für Premiumprodukte.

Auch die Kirchensaller Mostbirne wird wegen ihres hohen Gerbstoffgehalts oft unterschätzt, bringt aber gut und gerne bis zu 80 Oechsle und wird oft auch als Sämlingsunterlage genutzt. Hans-Thomas Bosch erzählte begeistert von Birnbäumen mit markanter Wuchsform, darunter etwa die Brunnenbirne, die Wilde Eierbirne oder auch Gellerts Butterbirne. Die Guntershauser (oder Owener) Mostbirne ist sehr langlebig und bildet 150- bis 180-jährige Baumriesen mit einem Stammumfang von 4 Metern.

Der Trend aber geht zu großfrüchtigen Sorten, auch um die Erntearbeit zu verringern. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Bayerische Weinbirne, die „sehr saftig, süß aber herb“ schmeckt, aber auch einige Wochen lagerfähig ist. Ähnlich auch die Paulsbirne, die sehr vital und starkwüchsig und heute auch für schwierige Lagen geeignet ist und eine landschaftsprägende Krone ausbildet. Den ältesten Birnbaum fand Bosch bei Augsburg. Er schätzt ihn auf 350 Jahre. Sein Stammumfang beträgt rund 5 Meter. Damals herrschte in Frankreich der „Sonnenkönig“ Ludwig XIV.

« Ältere Beiträge
Netzwerk Streuobst Mössingen e.V.
Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.