These Boots Are Made for Walkin’

new-2016_schuhe

Gut beschuht unterwegs waren 22 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Führung zur Naturerlebniswoche 2016 am Panoramaweg Streuobst am gestrigen 1. Mai 2016. Dabei war das Wetter gar nicht so schlecht wie angekündigt: Kein Tröpfchen kam vom Himmel. So konnten Marcus Hölz und Martin Wörnle vom Netzwerk Streuobst die wissbegierigen Gäste trocken über all das informieren, was die sechs Tafeln des Panoramawegs hergeben – und noch viel mehr.

new-2016_fuehrung

Gelegentlich unterstützt wurden sie von Karl Haldenwang vom örtlichen NABU in allen Fragen zu Flora und Fauna sowie Hans Wener vom Obst- und Gartenbauverein Mössingen zu spezifischen Baumschnittproblematiken. Abgerundet wurde die zweistündige Eskursion durch Feines aus den Streuobstwiesen. Vom roten Mössinger über Saft aller Art bis hin zum Edeldestillat. Abschließend ging’s für viele auf eine rote Wurst ins Vogelschutzzentrum, wo der NABU ebenfalls zur Naturerlebniswoche bewirtete.

Der Natur auf der Spur

„Nur wer Natur kennt, kann Umwelt schützen.“ Unter diesem Motto findet in Baden-Württemberg vom 30. April bis 8. Mai 2016 eine ganze NaturErlebnisWoche statt. Auch das Netzwerk Streuobst und der NABU sind mit dabei. Am kommenden 1. Mai können Erlebnishungrige die ganze Vielfalt der Natur bei einer Führung auf dem Panoramaweg durch die Streuobstwiesen kennenlernen.

Der Panoramaweg Streuobst am Hang des Farrenbergs ist von jeher ein beliebter Mössinger Spazierweg mit prächtigem Fernblick. Er führt mitten durch die einmalige Streuobstlandschaft, die sich mit 40.000 Bäumen wie ein Gürtel um Mössingen schmiegt. Bei der Führung durch das Netzwerk Streuobst werden Bedeutung, aber auch die Bedürfnisse dieses speziellen Natur- und Kulturraums erläutert. Außerdem informieren sechs Schautafeln über Kulturgeschichte, Ökologie, Gefährdung und Nutzung der Streuobstwiesen. „Es macht einfach Spaß, Leute in die Natur hinauszuführen. Und es ist ein tolles Gefühl, mit unserer Aktion Teil einer bundesweiten Initiative zu sein, die mithilft, dass Menschen wieder ihre natürlichen Lebensgrundlagen entdecken“, so Martin Wörnle vom Netzwerk Streuobst im Vorfeld der Aktion.

Termin: So., 1.5.2016, 11:00 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz beim Schützenhaus
Leitung: Marcus Hölz, Martin Wörnle

Im Anschluss an die Führung kann die Wanderung bis zum Vogelschutzzentrum fortgesetzt werden, wo der NABU Mössingen an diesem Tag von 10:00 bis 17:00 Uhr eine Hockete anbietet.
Am gleichen Tag um 7:00 Uhr bietet der NABU Mössingen eine vogelkundliche Exkursion durch die Streuobstwiesen an (Treffpunkt: Parkplatz Aiblestraße).

An rund 1.300 Orten bundesweit besteht für Familien und auch alle anderen Interessenten die Möglichkeit, die ganze Faszination der Natur kennenzulernen, den Geheimnissen der Tiere und Pflanzen in Wald und Flur auf die Spur zu kommen oder auch ökologische Zusammenhänge näher zu ergründen. Das gesamte Programm für Baden-Württemberg für die NaturErlebnisWoche ist im Internet abrufbar.

Tour eröffnet

Richtiges Aprilwetter erwartete die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am gestrigen Sonntag, 24. April bei der Eröffnung der Streuobst-Radtour für Kinder mit Start- und Endpunkt in Bad Sebastiansweiler. Von einzelnen Schneeflocken bei eisigem Wind über vorbeiziehende Wolken bis hin zu strahlendem Sonnenschein war alles dabei. Während die tourbegleitenden Volleyballer des TV Rottenburg noch auf ihrer Anreise im Wald umherirrten, eröffneten die Offiziellen von Landkreis und Kommunen die neue Strecke.

Viele kleine und große Fahrradhelme in zwei Gruppen prägten anschließend die Tour von der „Sonnenterrasse Mössingens“ (OB Bulander) zum westlichsten Punkt der Tour in Bodelshausen. Im dortigen Kastanienhof gab’s sortenreinen Apfelsaft zu kosten, kurz darauf erwartete Kreisobstfachberater Joachim Löckelt inmitten der Streuobstwiesen die Teilnehmer mit Blütenzweigen und Propfinformationen.

Infos zur Streuobst-Tour für Kindern

Gratis dazu gab’s einen prächtigen Blick zum Hohenzollern vor der blauen Albwand. Die an diesem Tag stark verkürzte Tour endete wieder in Bad Sebastiansweiler, wo sich die teilnehmenden Kinder schnurstracks ins Geschehen des Kurparkfestes mit Bungee-Trampolin, Hüpfburg und Waffeln stürzten. In jedem Fall machte der Tag Lust darauf, bei etwas wärmerem Wetter einmal die ganze Tour zu erkunden. Nähere Informationen dazu auf den Seiten der tübinger um:welten.

Streuobstinfos mit blühenden Zweigen

Most nach Belieben

Auch dieses Mal reichten die Sitzplätze in der Mössinger Kulturscheune nicht aus. Einige konnten noch an Stehtischen Platz finden. Zuletzt mussten aber auch Besucher leider aus feuerschutzrechtlichen Gründen abgewiesen werden. Das große Interesse an dieser Veranstaltung ist erfreulich, das Mostseminar hat in dieser Form Kultcharakter bekommen.

Nachdem im Vorjahr der „Chor der Mönche“ mit einem Mostlied eröffnete, gelang es dieses Mal der Belsemer Sängergruppe Ad Libitum („Nach Belieben“), ein stimmkräftiges Männersextett, das Publikum mit einem Lied auf den Most einzustimmen.

Sextett "Ad Libitum" im Einsatz

Sextett „Ad Libitum“ im Einsatz

Michael Niethammer vom Kulturcafe Chamäleon und Hans Wener vom OGV Mössingen gaben Instruktionen zum Ablauf der Mostbewertung. Mitglieder des Netzwerks Streuobst sorgten für den zügigen Ausschank der Mostproben. Die Aktiven des Kulturcafe Chamäleon kümmerten sich mit Zwiebelkuchen und Schmalzbrot um eine gute Grundlage. An jedem der 14 Tische lag ein neuer Bewertungsbogen aus und so konnte nach gemeinsamem Riechen und Schlürfen über die Punktzahlen diskutiert werden. Während der Verkostung der einzelnen Proben sorgte Christoff Hermann auf dem Akkordeon für die geeignete Atmosphäre. Jeder der etwa 90 Teilnehmer konnte seine Meinung einbringen, und die Beurteilung beeinflussen. Farbe und Klarheit waren jeweils mit 1 bis 3 Punkten zu vergeben, für Geruch, Geschmack und Harmonie konnten jeweils 1 bis 5 Punkte eingesetzt werden. Als Gesamtsumme waren also maximal 21 Punkte pro Probe erreichbar.

Fröhliche Stimmung auch beim Ausschank

Fröhliche Stimmung auch beim Ausschank

Die Stimmung nahm mit jeder Verkostung zu, am Ende unterstützten die Teilnehmer Christoff Hermann mit ihrem Gesang.
Während der Auswertung lieferte Michael Niethammer in einem Powerpoint-Vortrag, geistreich und in urigem Schwäbisch, erhellende Informationen über den Kampf der Mikroorganismen im gärenden Mostfass und erklärte Maßnahmen, ungünstige Vorgänge zu stoppen, um einen qualitativ guten Most zu bekommen. Nach der Auswertung durch Dieter Weimar konnte Hans Wener bei der Siegerehrung die mit Spannung erwarteten Platzierungen bekanntgeben: 1. Sieger wurde erneut Willi Schmalz aus Hirrlingen, den zweiten Platz erreichte Helmut Gugel aus Tübingen und 3. Sieger wurde Edwin Kessler aus Bietenhausen.

So sehen Sieger aus.

So sehen Sieger aus.

Die Organisatoren und Teilnehmer ließen die Veranstaltung in geselliger Runde ausklingen.
Was ist ein Fazit des Seminars? Treibt man einen den Weinherstellern entsprechenden Aufwand (der 1. Sieger Willi Schmalz erläuterte sein aufwendiges Verfahren), so kann man aus geeignetem Kernobst sehr gute Mostgetränke herstellen. Doch auch mit minimalem Aufwand ist ein gut trinkbarer Most zu erzeugen.

Liebliche Birne

Der rote Mössinger - Etikett vorneImmer wieder werden wir gefragt: wie entsteht eigentlich der „Rote Mössinger“? Hier ein kleiner Überblick über die laufende Produktion des Birnenseccos, der sich seit 2013 wachsender Beliebtheit in Mössingen erfreut und bei keinem Geschenkekorb der Stadtverwaltung fehlen darf.

Nach dem Rekordjahr 2014 waren Oberösterreicher Weinbirnen im Herbst 2015 nur dünn gesät. Darum wird der diesjährige „Rote Mössinger“ zum Großteil aus Schweizer Wasserbirnen bestehen. Die gute Nachricht: Davon gab’s genug und auch die Oechslegrade waren hervorragend. Bei zwei Lieferungen zur Kellerei Holweger nach Täbingen wurden 1.312 kg Birnen abgegeben. Sie wurden unmittelbar nach der letzten Lieferung gemahlen, gepresst und nach zweimaligem Klären (Absetzvorgang über Nacht) zum Vergären in einen Stahltank abgefüllt – insgesamt 750 Liter.

Anschließend wurde sofort geschwefelt und Hefe zugesetzt. Nach etwa vier Wochen war der Gärprozess, unterstützt von Stickstoff, abgeschlossen. Nach der Gärung wurde der Most mit Papierfilter und Druckpumpe bis in den sterilen Bereich (Maschengröße kleiner 0,2 µ) filtriert. Mithilfe von Polyvinylpolypyrrolidon (PVPP) und Gelatine wurden zudem Gerbstoffe und Polyphenole entfernt, die sonst nach dem Verperlen und Abfüllen eine Trübung möglich machen und die Optik des Getränks negativ verändern könnten.

Der rote Mössinger - Etikett hintenEnde März folgte dann einer unserer Lieblingstermine: Das Abstimmen des roten Mössingers in der Holwegerschen Mosterei. Hans Wener berichtet davon live: „Pünktlich um 19.00 Uhr kamen wir in Täbingen an und wurden schon erwartet. Im durch den Sägmehlofen beheizten gemütlichem Vorraum standen schon das Ausgangsprodukt im Krug (der vergorene Saft) und im Druckbehältnis das nach bisheriger Mischung (gegärter Saft, Süßreserve 10%, Johannisbeersaft/Konzentrat 2% mit Kohlensäuredruck) vorgemischte „Rote Mössinger“-Produkt 2015 auf dem Tisch. Bei gewohnt guter Atmosphäre (eine Packung Knabberzeug wurde geöffnet), fühlten wir uns willkommen und gingen sofort zum Probieren über. Der Saft war nicht so stark adstringierend (mehr Schweizer Wasserbirne) wie im letzten Jahr, hat einen hohen Oechslewert, d.h. auch einen entsprechend hohen Alkoholwert (8,7%). Durch die Zusetzung von Süßreserve wird er noch niedriger. Bei dem Test der angemischten Konzentration einigten wir uns auf mehr Süßreserve als Zusatz (12%), das erhöht die Lieblichkeit und den Birnengeschmack.“

Bei einer Fachfirma in der Pfalz wird nun der Birnenmost in einem Tank über zwei Wochen mit 2,5 bar Kohlensäure beaufschlagt. Mit dieser Methode erreicht man eine feinperlige Bindung der Kohlensäure in dem Produkt. Dieser Prozess unterscheidet sich von Billigprodukten, bei denen sich durch eine kurzfristige Beaufschlagung mit Kohlensäure beim Abfüllen später beim Einschenken nur große Kohlensäureblasen ergeben, die sich im Glas sofort auflösen.

Nach dem Abfüllen und Etikettieren in der Pfalz wird unser neuer „Roter Mössinger“ voraussichtlich ab Mitte Mai verfügbar sein.

Most: jetzt auch klar und harmonisch

Es gibt Neuerungen beim Mössinger Mostseminar, das am morgigen Freitag, 15. April 2016 zum elften Mal stattfindet. Wie immer in der Kulturscheune, diesmal aber mit neuem Bewertungsbogen:

Bewertungsbogen Mostseminar

Der neue Bewertungsbogen beim Mössinger Mostseminar

Während bislang lediglich Farbe, Geruch und Geschmack bewertet wurden, stießen nun mit „Klarheit“ und „Harmonie“ zwei neue Kriterien hinzu. Grund dafür ist eine Initiative des Schwäbischen Streuobstparadieses, das mit diesem einheitlichen Bewertungsbogen die Vergleichbarkeit mit anderen Most-Wettbewerben ermöglichen will. So könnte es zukünftig kreis- oder sogar paradiesweite Mostsieger geben. Einstweilen gilt aber für Mössingen:

Mostseminar-Urkunde 2016

Mostseminar-Urkunde 2016

Teilnehmen? So geht’s.

Moscht her!

Der Obst- und Gartenbauverein Mössingen, das Netzwerk Streuobst und das Kultur-Cafe Chamäleon veranstalten am Freitag, 15.4. um 19 Uhr wieder ein Mostseminar im oberen Raum der Kulturscheune. Es gibt Informationen über die Verwertung von eigenem Obst, insbesondere über Gärmostherstellung und Saftkonservierung.

Bei einer Mostprämierung werden von den Anwesenden die eingereichten Proben verkostet und bewertet. Die ersten Plätze erhalten Preise. Die Bewirtung übernimmt das Cafe Chamäleon mit Getränken und kleinen Speisen, wie z.B. Zwiebel- und andere beeda und zwischendurch gibts kleine Kulturhäppchen zum Thema Most und Livemusik mit Christoff Herrmann (Akkordeon) und einer A Cappella-Gruppe. Der Eintritt ist frei. Um einen freiwilligen Beitrag wird gebeten.

Wer einen Most für die Mostprämierung einreichen möchte, sollte diese – nach telefonischer Voranmeldung bei Hans Wener (07473-8178) – am Freitag, 15.4. von 17 bis 18.30 Uhr in der Kulturscheune abgeben. Zu den Proben sollte neben dem Namen des Herstellers kurz auf die verwendeten Obstsorten, die Behandlung (Verwendung von Hefe, Mostveredler …), die Lagerung (Holzfass, Kunststofffass), Abstich von der Hefe (Zeitpunkt) usw. auf einem beigelegten Blatt vermerkt sein. Als Menge dürften ca. 3 Liter pro Probe ausreichen.

Streuobst-Tour für Kinder

streuobsttour-fuer-kinder

Am Sonntag, 24. April eröffnet der Landkreis Tübingen mit der „Streuobst-Tour für Kinder“ im Rahmen des Kurparkfestes in Bad Sebastiansweiler die neunte Themenradtour in den „.tübinger um:welten“. Start der geführten Radtour ist um 11 Uhr im Kurpark der Rehabilitationsklinik Bad Sebastiansweiler, dem Hauptsponsor der „Streuobst-Tour für Kinder“. Dort werden Landrat Joachim Walter, OB Michael Bulander und Volker Gurski, Geschäftsführer der Bad Sebastiansweiler GmbH die teilnehmenden kleinen und großen Radlerinnen und Radler begrüßen bevor es auf einer Teilstrecke (ca. 7 Km) durch das Schwäbische Streuobstparadies geht. Unterwegs gibt es einen Erfrischungsstopp mit Saftverkostung und jede Menge Wissenswertes rund um das Thema Streuobst.

Neben Landrat Joachim Walter und dem Mössinger OB Michael Bulander radeln auch einige Erstligavolleyballer vom TV Rottenburg bei der Eröffnungstour mit, um sich „in der Region aktiv für die Bewegungsförderung von Kindern einzusetzen“. Gegen 13.00 Uhr findet ein gemeinsamer Ausklang beim Kurparkfest in Bad Sebastiansweiler statt, wo tolle Attraktionen für die ganze Familie geboten sind: Live-Musik, Bungee-Trampolin, Ponyreiten, Kinderschminken, Luftballon-Figuren und vieles mehr. Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt, neben einem Überraschungsgeschenk erhält jeder Teilnehmer einen Verzehrgutschein. Da die Anzahl der Teilnehmer begrenzt ist wird um Anmeldung gebeten.

Anmeldung und weitere Informationen unter www.tuebinger-umwelten.de oder Telefon 07071-207-4410.

Ende im Gelände

Die diesjährige Schnittgutabfuhr zwischen Öschingen und Talheim samt erweiterten Öffnungszeiten der Häckselplätze Öschingen und Talheim endet am 19.3.2016.

Nochmal zur Erinnerung: Es darf nur holziges Material, kein Grünschnitt und keine Gartenabfälle bereitgelegt werden, da das Material geschreddert und energetisch verwertet wird. Das Reisig muss spätestens am Wochenende des 19./20.3.2016 bereitgelegt werden. Später abgelegtes Material kann nicht mehr eingesammelt werden.

Die beiden Häckselplätze in Talheim und Öschingen haben noch bis Samstag, 19.3.2016 erweiterte Öffnungszeiten: sie stehen ganztags von 9 bis 17 Uhr zur Anlieferung bereit, so dass auch die Schnittgutanlieferung aus anderen Streuobstgebieten erleichtert wird. Auch hier sollte ausschließlich holziges Material angeliefert werden, auf dem Talheimer Häckselplatz steht ein kleiner Bereich für Grüngut zur Verfügung.

Die Durchführung der Maßnahme wird von der Stadt Mössingen finanziert und über den Landschaftserhaltungsverband VIELFALT e.V. mit Landesmitteln gefördert. Die Schnittgutabfuhr wird von der Grüngruppe der KBF/AiS durchgeführt.

Auf zum 10. Mössinger Apfelfest!

Anmeldeformular Apfelfest 2015

Anmeldeformular Apfelfest 2016

Ein rundes Jubiläum gibt es dieses Jahr zu feiern: Am 2. Oktober 2016 begeht Mössingen sein zehntes Apfelfest.

Obwohl das Mössinger Apfelfest Jahr für Jahr gewachsen ist, haben wir noch Platz für neue, kreative Apfelideen. Ob Kulinarisches, Bastelangebote, Verkaufsstand oder Kunst – solange es mit Äpfeln zu tun hat, ist uns jede ausgefallene Idee, jedes besondere Produkt und jede innovative Aktion willkommen.

Interessenten sollten jetzt schnell Kontakt zu uns aufnehmen und sich mithilfe des Onlineformulars anmelden. Los geht’s!

Mössinger Anbieter verbinden Ihr Angebot am besten mit der Mössinger Apfelwoche, die 2016 bereits ins fünfte Jahr geht. Passende Beiträge werden gerne im Programmheft zur Apfelwoche veröffentlicht.